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Entstehung der Wehr
Die ersten Aufzeichnungen bezüglich des Feuerwehrwesens in Trieb sind im Staatsarchiv in Bamberg zu finden und bereits vor über 140 Jahren entstanden. So ist schon im Jahr 1872 ein Schreiben des königlichen Bezirksamtes Lichtenfels auf Veranlassung der Regierung von Bayreuth an neun Gemeinden, unter anderem auch an Trieb, ergangen. Sie wurden darin aufgefordert, eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. Anlass dazu gaben die vielen Brände, die in diesem Jahr in Oberfranken zu verzeichnen waren. Sechs Gemeinden folgten diesem Aufruf. In Trieb bestand bereits im Jahre 1887 eine Pflichtfeuerwehr mit 73 Mitgliedern, wie aus den Aufzeichnungen im Staatsarchiv hervorgeht. Feueralarm wurde damals durch Glockengeläut gegeben. Ein Gerätehaus war nicht vorhanden. Es ist anzunehmen, dass die Geräte auf dem Gelände und den Räumlichkeiten des Gutshofes abgestellt bzw. eingestellt waren, wie es auch in all den folgenden Jahrzehnten bis 1978 der Fall gewesen ist. Anschaffung der ersten "Löschmaschine" 1891 hat die Gemeinde beim königlichen Bezirksamt Lichtenfels mit folgendem Wortlaut eine Unterstützung von 800,- Mark zur Anschaffung einer Löschmaschine erbeten: "In der Gemeinde Trieb ist nur eine kleine, wenig leistungsfähige Löschmaschine vorhanden. Die Anschaffung einer weiteren Löschmaschine ist aber umso mehr geboten, als sich im heutigen Jahr eine Freiwillige Feuerwehr in Trieb gebildet hat. Die Gemeinde allein vermag jedoch den hierfür erforderlichen Aufwand nicht zu bestreiten, da sie mit Umlagen ziemlich belastet ist." Und so wurde, laut bezirksamtlichem Gutachten, "eine Unterstützung von 70,- Mark ehrerbietigst begutachtet, nachdem der Ankauf einer leistungsfähigeren Löschmaschine für die Gemeinde von großem Vorteil wäre." Somit ist es einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass das Gründungsjahr festgehalten wurde.

Erstes Protokollbuch 1908
Das erste Protokollbuch wurde im Jahre 1908 angelegt. Am 17. Januar 1909 wurden von den 35 anwesenden Mitgliedern folgende Personen in den Verwaltungsrat gewählt: Vorstand Johann Kestel Bürgermeister Kommandant Victor Fischer Schlossgärtner Adjutant Andreas Wagner Pferdeknecht Schriftführer Johann Geiger Schneider Kassier Lorenz Hanna Ökonom Zeugwart Georg Hartmann Schreiner Steigerzugführer Georg Hartmann Schreiner Zugführer der Spritzmannschaft Konrad Fischer Ökonom Des Weiteren wurde im Protokollbuch festgehalten, dass die ordentlichen Mitglieder beim erstmaligen unentschuldigten Fernbleiben von der Übung mit 20 Pfennig, beim zweiten Mal mit 40 Pfennig Strafe belegt werden. Bei dreimaligem Fehlen wurde der Ausschluss verhängt. Der Beitritt von passiven Mitgliedern wurde ermöglicht. Sie hatten folgenden Beitrag zu leisten: 18.-25. Lebensjahr 4,00 Mark 25.-30. Lebensjahr 4,50 Mark 30.-35. Lebensjahr 3,00 Mark 35.-40. Lebensjahr 2,50 Mark 40.-45. Lebensjahr 1,50 Mark 45.-50. Lebensjahr 1,00 Mark

Entstehung des Vereinslebens
Von nun an sollte sich das Vereinsleben entwickeln. So wurden jährlich zur Faschingszeit und im November Tänze abgehalten. Sowohl Pfarrer als auch Lehrer wurden zur damaligen Zeit aufgrund ihres hohen Ansehens einstimmig als Ehrenmitglieder aufgenommen. Anlässlich der am 28.Mai 1911 stattfindenden Bezirksversammlung in Trieb wurde ein Konzert veranstaltet. Die Kosten betrugen hierfür 45 Mark - für damalige Zeiten viel Geld. Die Mitgliederversammlung am 15.Juli 1914 fand bereits in den Wirrendes Ersten Weltkrieges statt. 15 Mitglieder waren schon in den Krieg gezogen. Sie sollten zu Weihnachten eine Gratifikation aus der Vereinskasse erhalten. Aus Anlass der Kriegsnot wurden auch dem Roten Kreuz 50,- Mark aus der Vereinskasse zugeteilt. Die Versammlung war bereit, bei späterem Notbedarf noch weitere Beträge beizusteuern. Während dieser Versammlung wurden von den Mitgliedern spontan 6,- Mark gespendet. Die verwaisten Positionen des Verwaltungsrates mussten zwangsläufig für die Kriegsdauer neu besetzt werden. Mit der Tätigkeit des Vereinsdieners war die Tochter des Kommandanten beauftragt. Am 2. Februar 1919, als die Generalversammlung stattfand, waren die schlimmen Kriegsjahre überstanden. Die anwesenden Mitglieder gedachten der 42 im Krieg gefallenen Kameraden. Die aus dem Felde zurückgekehrten Kameraden wurden in einer ehrenden und rührenden Ansprache durch den 1. Kommandanten gewürdigt. Das Vereinsleben konnte sich nun langsam normalisieren. Veranstaltungen wurden wieder abgehalten. Der rasche Geldwertverfall veranlasste den Verwaltungsrat 1922 die Beiträge der ordentlichen Mitglieder innerhalb eines Jahres von 2,- auf 5,- Mark anzuheben. Der Beitrag der außerordentlichen Mitglieder musste sogar um 400 % erhöht werden. Welchen Stellenwert die FFW innerhalb der kleinen Dorfgemeinschaft einnahm, kann man wohl an dem großen Mitgliederstand im Jahre 1925 mit 85 ordentlichen, 5 außerordentlichen und 5 Ehrenmitgliedern erkennen.



Degendorf gründet eigene Wehr
Die Kameraden aus Degendorf gründeten 1926 eine eigene FFW und schieden in Trieb aus. Die junge Wehr in Degendorf erhielt 1927 von Trieb 10 Feuerwehrjoppen, 4 Helme und 4 Gurte. Dazu wurde in der Ausschusssitzung am 12. Januar 1928 folgendes festgelegt: Sollte sich die Wehr in Degendorf innerhalb von 20 Jahren auflösen, so sind diese Gegenstände an Trieb zurückzugeben oder 90,-Mark zu zahlen. Man hatte also offensichtlich Zweifel an einer langen Lebensdauer dieser Wehr. Für den Bau eines Erholungsheimes für Feuerwehrleute in Reichenhall wurden 1930 20 Losbriefe der Wehr zugesandt. Der Verwaltungsrat beschloss, diese Lose im Wert von je 1,- Mark anzukaufen. Einen Hauptgewinn mit 500,- Mark und 4 mal 2,- Mark wurde ihnen darauf beschert.

40-jähriges Bestehen
Wahrscheinlich in Unkenntnis des Gründungsjahres wurde erst 1932 das 40jährige Bestehen begangen. In feierlicher Weise, jedoch in Anbetracht der wirtschaftlich gedrückten Zeit, sollte es in gemäßigter Form veranstaltet werden. Während einer Inspektion der Wehr durch den zuständigen Kreisbrandinspektor gab es einige Beanstandungen. Die Folge war, dass der 1.Kommandant und einige Mitglieder des Verwaltungsrates bei der Versammlung am 10. Juni 1935 ihr Amt zur Verfügung stellten. Die Neu- und Umbesetzung dieser Positionen wurde vom 1. Vorstand, der gleichzeitig 1. Bürgermeister war, bestimmt. Es fanden also keine Wahlen statt. Spuren des Dritten Reiches waren auch hier schon zu finden.

Die Kriegsjahre
Während der schrecklichen Zeit des Zweiten Weltkrieges mussten viele Mitglieder in den Krieg ziehen. So mancher Kamerad ist nicht mehr heimgekehrt. Viele Frauen waren daher in den Kriegsjahren gefordert, den Brandschutz in Trieb zu gewährleisten. In den Nachkriegsjahren erholte sich das Vereinsleben langsam wieder. Ein gesamter Verwaltungsrat konnte am 16. Januar 1949 gewählt werden. Der Beitragssatz wurde auf 10 Pfennig bei halbjährigem Einzug festgelegt.

Die erste Motor-Spritze
Dank der großen Spenden der Einwohner konnte 1950 die erste Motor-Spritze angeschafft werden. Die Vorführung auf der Wiese, dem jetzigen Gebiet am Eichenwäldchen, von der ganzen Einwohnerschaft verfolgt und bestaunt. Aber auch gewisse Bedenken von den alten Handwerkern wurden angemeldet. Sie waren der Meinung, dass durch den großen Wassereinsatz von der damaligen Bausubstanz eines Brandgebäudes nichts Brauchbares mehr übrig bliebe. Regelmäßige Eintragungen im Protokollbuch sind ab 1957 wieder zu finden. So wurde in diesem Jahr von einem Regierungserlass berichtet, nach dem alle männlichen Einwohner vom 18. bis 45. Lebensjahr verpflichtet sind, aktiven Feuerwehrdienst zu leisten, oder Feuerschutzabgabe zu entrichten. Mit 52 Aktiven hatte Trieb damals schon, personell gesehen, eine starke Wehr. Leider sah es bei den Ausrüstungs-Gegenständen umso erschreckende raus. Nur 9 Schutzanzüge, 13 Dienströcke, 31 Kappen und 10 Helme standen zur Verfügung. Am Gerätehaus war das Dach reparaturbedürftig, Lüftungsschächte und Schlauchregale mussten eingebaut werden. Aber die Wehrmänner ließen sich durch diese Gegebenheiten nicht entmutigen. Im Gegenteil, sie waren immer bereit, anzupacken und sie scheuten keine Zeit, die Mängel zu beseitigen.

Einführung des neuen Feuerlöschgesetzes
Im Jahr 1960 kam ein neues Feuerschutzgesetz. Demnach waren alle männlichen Einwohner bis zum 60.Lebensjahr verpflichtet, Feuerwehrdienst zu leisten, sofern sie nicht bereits 25 Jahre Dienstzeit nachweisen konnten. Andernfalls wurden sie zur Feuerschutz-Abgabe herangezogen.25 Personen wurden dadurch in Trieb pflichtig. Laut dem neuen Alarm- und Einsatzplan musste Trieb im Brandfall bei den Nachbarorten Michelau, Neuensee, Schwürbitz, Obersdorf und Degendorf einsatzbereit sein. Es wurde auch dementsprechend unter diesen Wehren Großraumübungen abgehalten. Um die Alarmierung sicherzustellen, wurden bei Schardt und Storath Feuermeldestellen errichtet, da diese bereits Fernsprechanschlüsse besaßen. Franz Storath wurde zudem die neue Handsirene zur Verfügung gestellt. Gute Organisation, fleißiges Üben und Unterrichtsabende brachten die Wehr auf einen guten Ausbildungsstand. So kam der damalige stellvertretende Kreisbrand-Inspektor in einer Versammlung 1962 zu der Überzeugung: "Wenn es überall so klappen würde, wie bei euch, dann hätte die Feuerwehr keine Sorgen mehr."

Veränderungen für die Wehr
Das Vereinsjahr 1968 brachte für die FFW folgende Veränderungen mit sich: Ein Antrag des neuen Bürgermeisters Wendel, die FFW Degendorf aufzulösen und dort nur eine Löschgruppe unter der Aufsicht des Kommandanten von Trieb zu stellen, wurde von den geladenen Mitgliedern aus Degendorf angenommen. Somit waren die Degendorfer Wehrleute stimmberechtigte Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Trieb. Von nun an wurden regelmäßig Veranstaltungen abgehalten, um die magere Vereinskasse zu füllen, die zum größten Teil aus Spenden für eine Fahne bestand. Während einer Versammlung 1969 würdigte der Erste Bürgermeister die Schnelligkeit und Schlagkraft der Wehr bei Einsätzen. Er hob die Bedeutung der Wehr bei Veranstaltungen und kirchlichen Anlässen sowie bei polizeilichen Diensten in der Gemeinde hervor. Mit dem Abschluss einer Zusatz-Versicherung für die aktiven Feuerwehrleute und durch Bereitstellung von mehr Geldmitteln zur Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen hat doch die Gemeinde von nun an eine positivere Einstellung zur Wehrerkennen lassen. Ein gewisser Beweis hierfür ist die Anschaffung einer TS 8 und eines geschlossenen Anhängers 1971 im Wert von 7000.- DM.



Entstehung eines neuen Feuerwehrhauses
Lange Zeit gingen die Bestrebungen dahin, ein neues Feuerwehrhaus zubauen. Zwar waren die Leistungen der Wehr immer wieder hervorgehoben worden, doch die Wehrmänner mussten unter denkbar schlechten Bedingungen arbeiten. Es waren nicht für jeden Feuerwehrmann die persönlichen Ausrüstungsgegenstände vorhanden, so dass diese im Feuerwehrgerätehaus untergebracht werden mussten. in dem alten Gebäude wurden durch die Feuchtigkeit und durch das Einnisten von Ungeziefer diese Gegenstände in Mitleidenschaft gezogen. Manche Übungsstunde musste deshalb der Reinigung und, soweit überhaupt möglich, der Instandsetzung geopfert werden. Die Planung für ein Gerätehaus, die der 1. Vorstand erstellen ließ, wurde zunächst vom Gemeinderat abgelehnt. Erst ein Schreiben an die Gemeindeverwaltung 1975 führte endlich zum Erfolg. Am 17. März 1976 standen dann bereits die Planung und die Finanzierung eines neuen Gerätehauses fest. Mit einem Gesamt-Kostenaufwand von 64.737,40 DM wurde das Gebäude, welches mit einer Sirene ausgestattet war, errichtet. Ein Betrag von 12.000,- DM war hiervon Eigenleistung der Mitglieder. Vom 4. bis 7. Mai 1978 fanden Einweihungsfestlichkeiten statt. Am Vorabend wurden der Festkommers und gleichzeitig die Eingemeindungsfeier begangen, da Trieb nämlich zu Jahresbeginn durch die Gebietsreform seine politische Eigenständigkeit verlor und der Stadt Lichtenfels angegliedert wurde. Viele Einwohner, sowie der Stadtrat von Lichtenfels nahmen an dem Fest teil. Der Erste Bürgermeister der Stadt Lichtenfels, Herr Dr. Hauptmann, hatte dankenswerterweise die Schirmherrschaft übernommen.



Überlassung eines TSF
Ein lang ersehnter Wunsch ging mit der Überlassung eines gebrauchten TSF durch die Stadt Lichtenfels am 1.12. 1978 in Erfüllung. Mit der Nachrüstung eines Sprechfunkgerätes wurde das Fahrzeug vervollständigt und leistete noch 15 Jahre gute Dienste. Seit 1986 wird der Florianstag in Trieb jährlich in feierlicher Weise begangen. Auch das Johannisfeuer wird noch immer im zweijährigen Turnus ausgerichtet. Mit großer Freude wurde der Antrag der FFW Schwürbitz zur Übernahme der Patenschaft an ihrem 125-jährigen Gründungsfest im Mai 1988 entgegengenommen. 1989 wurde eine Damenlöschgruppe gegründet, die bereits 1990 die erste Leistungsprüfung mit Erfolg ablegte. Durch den Beitritt von neun Jugendlichen im Jahr 1990 entstand die erste Jugendgruppe der FFW Trieb.

100-jähriges Jubiläum
Als eines der Highlights in der Vereinsgeschichte gingen die Festtage zum 100-jährigen Bestehen vom 14. bis 17. Juni 1991 ein. Unter der Schirmherrschaft des damaligen Landrates Ludwig Schaller waren neben dem Festkommers am Freitag, dem Unterhaltungsabend am Samstag, vor allem die Ausrichtung des Kreisfeuerwehrtages mit über 2000 Teilnehmern am Sonnntag die Höhepunkte des Vereinsjubiläums. Außerdem ging in diesem Jahr der lang gehegte Wunsch nach einer Vereinsfahne endlich in Erfüllung. Das Gründungsjubiläum wurde zum Anlass genommen, eine Vereinsfahne anzuschaffen und so wurde rechtzeitig 8 Tage vor dem Festwochenende die Fahne in Kloster Michelfeld abgeholt. Das inzwischen in die Jahre gekommene Feuerwehrauto wurde 1983 durch ein neues TSF ersetzt, welches bis zum heutigen Tag im Dienst steht.


Die Trieber Wehr 1991


Die FFW Trieb mit Patenverein Schwürbitz und den Ehrendamen 1991


Anbau des Feuerwehrhauses
Der Spatenstich für den dringend benötigten Anbei des Trieber Feuerwehrhauses erfolgte im Juli 2001. Nach einjähriger Bauzeit wurde der Anbau, welcher auch einen Mehrzweckraum für die Nutzung durch andere Ortsvereine enthält, am 24. August 2002 eingeweiht. Als besonders bemerkenswert ist die enorme Eigenleistung von über 3700 Arbeitsstunden der beteiligten Vereine beim Bau anzusehen. Im Mai 2009 übernahm die Freiwillige Feuerwehr Trieb die Patenschaft der FFW Obersdorf zu deren 125-jährigen Gründungsjubiläum.

FFW als eingetragener Verein
In der Jahreshauptversammlung 2013 wurden einige Änderungen der Satzung beschlossen, welche es ermöglichen, die Rechtsfähigkeit und Gemeinnützigkeit des Vereins zu beantragen. Seither ist die Freiwillige Feuerwehr Trieb e.V. im Vereinsregister eingetragen und als gemeinnütziger Verein von Seiten des Finanzamtes anerkannt.

125-jähriges Jubiläum
Zu unserer großen Freude entschied am 14. November 2014 die Delegiertenversammlung des Kreisverbandes einstimmig, uns die Ausrichtung des 53. Kreisfeuerwehrtages zu übertragen. Ein Besonderer Dank gilt Herrn Landrat Christian Meißner für die Übernahme der Schirmherrschaft und der Freiwilligen Feuerwehr Hochstadt am Main zur Übernahme der Patenschaft. Ein großer Dank ergeht an alle aktiven und passiven Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Trieb und an die unzähligen Helfer für deren unermüdlichen Einsatz.


Führungskräfte der FFW Trieb

VORSTÄNDE
1909 Johann Kestel
1913 Johann Wagner
1919 Andreas Zahner
1931 Nikolaus Kraus
1957 Karl Fischer
1968 Fritz Müller
1977 Georg Wendel
1986 Johann Dippold
2000 Gerald Werner
2012 Johann Schratz

1. KOMMANDANTEN
1908 Johann Münz
1909 Viktor Fischer
1919 Lorenz Hanna
1921 Georg Hartmann
1935 Johann Schratz
1947 Georg Schuberth
1949 Hans Pfadenhauer
1957 Reinhold Wendel
1957 Claus Calow
1964 Andreas Reuther
1966 Ernst Werner
1981 Peter Sittig
1986 Reinhold Fischer
1992 Willi Persak
2004 Friedrich Schratz
2016 Christian Dippold

2. KOMMANDANTEN
1909 Andreas Wagner (Adjutant)
1910 Andreas Meußer (Adjutant)
1913 Lorenz Hanna (Adjutant)
1919 Georg Motschenbacher (Adjutant)
1924 Andreas Meußer (Adjutant)
1925 Adolf Vogel (Adjutant)
1926 Johann Schratz (Adjutant)
1935 Georg Meußer
1949 Johann Raab
1957 Andreas Reuther
1964 Ernst Werner
1966 Andreas Gack
1968 Adam Zapf
1971 Hans Motschenbacher
1976 Peter Sittig
1981 Reinhold Fischer
1986 Willi Persak
1992 Friedrich Schratz
2004 Thomas Rußwurm
2016 Stefan Persak

KASSIERE (Kassenwarte)
1908 Lorenz Hanna
1910 Joseph Zethner
1919 Friedrich Fischer
1949 Karl Fischer
1957 Andreas Gick
1970 Raimund Reuß
1986 Thomas Dippold
2012 Stefan Persak
2016 Tanja Kolb

SCHRIFTFÜHRER
1908 Johann Geiger
während des Kriegsjahres 1918-1919 Höppl
1934 Jakob Meußer
1947 Karl Fischer
1957 Claus Calow
1957 Eberhard Meußer
1962 Fritz Krauß
1981 Hermann Przibylla
1986 Harald Stark
1992 Max Zeulner
2004 Sabine Dippold
2012 Petra Reuß

EHRENVORSTAND
1987 Karl Fischer +
2003 Johann Dippold +

EHRENKOMMANDANTEN
Februar 1965: Hans Pfadenhauer +
November 1981: Ernst Werner +
Januar 2012: Willi Persak